Gebäudereinigung
Wer wann in welchem Objekt war, steht im System. Nicht auf einem Zettel im Handschuhfach.
Ein Tag bei dir
Frühschicht in drei Objekten, Spätschicht in vier weiteren. Die Zeiten kommen am Freitag als Stapel zurück, manche gar nicht. Ein Auftraggeber fragt, wann zuletzt gereinigt wurde. Du blätterst.
Was dich das jede Woche kostet
Was modvio daraus macht
In der Gebäudereinigung sind Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit aufzuzeichnen, spätestens sieben Tage nach der Arbeitsleistung (§ 17 Mindestlohngesetz). Der Dienstplan allein genügt dafür nicht, gefordert sind die tatsächlichen Zeiten.
Derselbe Tag mit modvio
Die Frühschicht stempelt im Objekt am eigenen Handy, Beginn und Ende hängen am richtigen Objekt. Als jemand krank wird, siehst du im Plan, wer frei ist, und setzt um; das Team sieht die Änderung sofort. Mittags fragt ein Auftraggeber, wann zuletzt gereinigt wurde, du öffnest das Objekt und liest vor. Am Freitag kommt kein Stapel Zettel zurück, weil die Zeiten längst stehen. Der Nachweis ist da, wenn er gebraucht wird, und nicht sieben Tage später.
Dein Steuerberater bleibt, deine Nummer bleibt, deine Auftraggeber merken nur, dass die Nachweise pünktlich da sind.
Objektliste, Auftraggeber und Einsatzzeiten. Wir übernehmen, was deine bisherige Lösung hergibt. Auch aus Excel, auch aus dem Ordner. Du tippst nichts ab.
Wir richten ein, du schaust drauf, wir ziehen nach. Die Touren laufen weiter, während wir umstellen. Kein Einsatz fällt aus.
Wer ein Handy bedienen kann, kann das hier bedienen. Mehr muss niemand lernen.
Der nächste Schritt
Keine Präsentation, kein Verkaufsgespräch. Du beschreibst einen Tag bei dir, wir rechnen dagegen: welche Handgriffe wegfallen, wie viele Stunden das in der Woche sind, was modvio kostet und was unterm Strich übrig bleibt.
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